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Unser Behandlungskonzept richtet sich nach den folgenden vier Maximen: 

ÄSTHETIK

FUNKTIONALITÄT

KOMPETENZ

INDIVIDUALITÄT

 

http://smilevalley.business.site/

 

ZAHNIMPLANTATE

1. KNOCHENAUFBAU

Sehr häufig kommt es vor, dass der Kieferknochen beträchtlich zurückgegangen ist. Durch Zahnverlust, fortschreitenden natürlichen Knochenrückgang (Atrophie) oder Entzündungsprozessen wie z.B. Parodontitis, wird sich der zur Verfügung stehende Knochen zunehmend reduzieren.  

Mit den Methoden der Knochenregeneration kann auch bei fehlender Höhe oder Breite des Kieferknochens wieder ein ausreichendes Volumen an vitalem Eigenknochen gewonnen werden. In vielen Fällen reicht der Einsatz von Regenerationsmaterialien (z.B. Knochengranulaten und Membranfolien) und atraumatisch gewonnenem Kieferknochen zur Knochenneubildung aus. Diese innovativen Techniken sind wissenschaftlich anerkannt und ausreichend untersucht. 

 

2. SINUSLIFT

Der Sinuslift beschreibt den Knochenaufbau im Oberkieferseitenzahnbereich bei fehlender Knochenhöhe für ein Implantat. Beim Zahnverlust im Oberkieferseitenzahnbereich und längerem Belassen der Lücke ohne Therapiemassnahmen nimmt das Knochenvolumen wie bei jedem Zahnverlust sowohl in der Breite, als auch in der Höhe ab. Dadurch wird in diesem Bereich die Knochenbrücke zwischen Mund- und Kieferhöhle immer niedriger. 

 

Für das Einsetzen eines Implantats sind in der Regel 10mm Knochenhöhe ratsam. Ist diese Menge an Knochen nicht mehr vorhanden, sollte sie chirurgisch aufgebaut werden. Dazu wird über einen chirurgischen Zugang vom Lieferkamm oder vom Mundvorhof aus die Kieferhöhlenschleimhaut gelöst und angehoben (sozusagen "geliftet). In dem so entstandenen Hohlraum wird dann die gewünschte Knochenhöhe durch Einbringen von Knochenersatzmaterial, Eigenknochen oder einer Kombination aus beidem realisiert. 

 

Bei dünneren Knochenverhältnissen ist im Einzelfall ein zweistufiges Vorgehen ratsam; wonach in einem ersten Schritt der Knochenaufbau erzeugt wird, um anschliessend nach einer Einheilungszeit von ca. sechs bis neun Monaten, das Implantat einzusetzen, welches ebenfalls einer Einheilung von mindestens vier Monaten bedarf. 

 

3. IMPLANTAT- PROPHYLAXE

Die Haltbarkeit der Implantate hängt auch in einem hohen Masse von der Mitarbeit und Pflege des Patienten ab. Wir erläutern Ihnen bei Bedarf den Einsatz der notwendigen Hilfsmittel, wie Zwischenraumbürsten, Spezialzahnseide und Mündspülungen. 

Die negativen Einflüsse von Nikotin hinsichtlich der Entzündungsabwehr und der Durchblutung des an ein Implantat angrenzenden Hart- und Weichgewebes sind wissenschaftlich erwiesen und sollten bei der Planung und Durchführung der Behandlung berücksichtigt werden. Mithilfe von regelmässiger Kontrolle können entstehende Probleme rechtzeitig erkannt und beseitigt werden. 

 

Nach wie vor gilt: Zahnersatz im Allgemeinen und Implantate im Speziellen sind keine Freibrief! Die Zahnpflege zu Hause, regelmässige Kontrollen und Professionelle Zahnreinigung sind und bleiben Teile des Pflichtprogramms für die Gesundheit Ihres hochwertigen Zahnersatzes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© 2016. Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Fawzi MSc. Implantologie (AT). All Rights Reserved.

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